Seit 2010 unterstützen die Weinbrüder Polling den Hospizverein – Danke!

Nikolaus übergibt Spende

Als Nikolaus verkleidet sorgt Georg Denk seit vielen Jahren für viel Freude bei Kindern und Erwachsenen. Mit Bulldog, Glocke und der Unterstützung durch die Gemeinde fuhr er auch diesmal im Dezember durch Polling, Etting und Oderding, hielt an zehn Stationen, verteilte 450 von Maria Weiß als Spende gebackene Nikolaus-Lebkuchen und schaute auch bei Familien vorbei, die sich für ihre Kinder einen Besuch des Nikolaus wünschten. Coronabedingt war dies jedoch nur vor den Häusern oder in Gärten möglich.
Geld, das er als Nikolaus bekommt, behält Denk nicht für sich, und so hat er die Einnahmen auch diesmal gespendet. Vor der Klostermauer im Hospizgarten in Polling übergab er 600 Euro an Hospizvorsitzende Renate Dodell und Geschäftsführer Steffen Röger, die sich herzlich dafür bedankten.
Mit weiteren 300 Euro unterstützt Denk heuer den Verein Rehkitz-Rettung Polling, der ebenfalls auf Spenden angewiesen ist und laut seinem stellvertretenden Vorsitzenden Horst Hofbauer auch mit Hilfe einer Drohne schon rund 80 Rehkitze vor der Mahd aus hohem Gras retten konnte.

Spendenübergabe vor der Klostermauer: (v.li.) Steffen Röger, Horst Hofbauer, Georg Denk und Renate Dodell.

Text/Foto: Monika Brandmaier

2000 Euro für den Hospizverein

„Ein phantastisches Ergebnis“, da war man sich unter den Anwesenden einig, hat der dreitägige Verkaufsstand Mitte Dezember 2020 im Weilheimer Kaufhaus Rid erbracht. Stolze 3.500 Euro konnten die rund 30 produzierenden Damen von Inner Wheel Pfaffenwinkel gemeinsam mit den Rotariern durch den Verkauf von Christstollen, Plätzchen, Eierlikör, dem berühmten „Maggi der Oma“ und anderem mehr erwirtschaften. Das Geld haben sie wieder gespendet und im März 2021 auf dem Weilheimer Marienplatz übergeben. 2.000 Euro gingen an den Hospizverein im Pfaffenwinkel. Dessen Vorsitzende Renate Dodell und auch Karlheinz Gaisbauer bedankten sich ebenso herzlich wie der Vorsitzende der Alzheimergesellschaft, Burkhard Hartmann, der „ganz, ganz dankbar“ für eine Spende von 1.500 Euro war. „Ohne die Familie Lipp hätten wir das nicht geschafft, betonten die Inner Wheel-Damen um Präsidentin Katrin Fohlmeister-Zach und Rotarierpräsident Stefan Zirngibl, die sich dafür besonders herzlich bei Florian Lipp bedankten. Angelika Zirngibl rief in Erinnerung, dass durch das Ausfallen des Christkindlmarktes zunächst ihre traditionelle Einnahmequelle wegzufallen schien, und Renate Dodell meinte begeistert, „die Solidarität ist sensationell“.

Zufrieden und dankbar waren Spenderinnen und Empfänger bei der Übergabe auf dem Marienplatz. Unser Bild zeigt (von links): Renate Dodell, Karlheinz Gaisbauer, Gitti Schießler, Astrid Vosseler, Florian Lipp, Katrin Fohlmeister-Zach, Angelika und Stefan Zirngibl und Burkhard Hartmann.

Text/Foto: Emanuel Gronau

Spendenübergabe am Ettinger Weiher

Einen nicht alltäglichen Ort haben sich Gisela Jäckle und ihre Gymynastikgruppe aus Polling für ihre Spendenübergabe ausgesucht. Am Ettinger Weiher trafen sie sich mit Hospizvereins-Geschäftsführer Steffen Röger und überreichten ihm dort 2000 Euro für den Hospizverein. Das Geld ist der Erlös aus den Gymnastikstunden, zu denen sich die Seniorinnen und Senioren einmal wöchentlich treffen. Sie tun dabei etwas für ihre Kondition, wobei auch großer Wert auf Sturzprophylaxe gelegt wird. Wenn das Wetter es zulässt, gehören auch Wandern und Nordic Walking mit zum Programm.

Pro Übungsstunde sollen zwei Euro in eine Kasse gelegt werden, die meisten Teilnehmer geben aber immer mehr, was am Ende des Jahres eine schöne Summe für den guten Zweck ergibt. Gisela Jäckle und ihre Gruppe haben zum wiederholten Mal für den Hospizverein gespendet. Und weil die Übergabe coronabedingt diesmal im Freien stattfand, hatten die Teilnehmer/innen dazu Kaffee, Tee und Kerzen mitgebracht.

Ein herzliches Vergelt’s Gott für die großzügige Spende!

Text/Foto: Monika Brandmaier/Hospizverein

Mitarbeiter übergibt Firmenspende

Axel Habersetzer (rechts im Bild) aus Hohenpeißenberg ist Mitarbeiter der Firma Stang mit Hauptsitz in Gmund am Tegernsee, und er spendet jedes Jahr privat an den Hospizverein im Pfaffenwinkel. Als seine Arbeitgeber von ihm erfuhren, welch wertvolle Arbeit er damit unterstützt, beschlossen sie, es ihm gleichzutun und einen Teil der jährlichen Firmenspende dem Hospizverein zukommen zu lassen. 1500 Euro standen auf dem symbolischen Scheck, den Habersetzer namens der Firma und aller Kollegen an Hospizvereinsgeschäftsführer Steffen Röger überreichte, der sich dafür herzlich bedankte.

„Unsere Spenden sollen da ankommen, wo sie auch wirklich gebraucht werden. Und wichtig ist uns, dass wir an regionale Vereine und Projekte spenden“, heißt es dazu seitens der Firma. Das Familienunternehmen mit über 130 Mitarbeitern, mit 80 Jahren Erfahrung in den Bereichen Baustoffhandel mit Vollsortiment, Entsorgung/Containerservice, Heizöl- und Pelletsversorgung, mit einer Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen rund um das Zuhause sowie mit Spedition und Standorten in Gmund, Miesbach und München reduziert dafür bewusst die jährlichen Weihnachtsgeschenke für Kunden und nutzt das Geld stattdessen für Spenden. Auch viele seiner Kunden tun es dem Unternehmen mittlerweile gleich.

Text/Foto: Hospizverein

Großzügige Spende und eine gut gefüllte Box

Wenn das kein Grund zur Freude ist: Zum wiederholten Mal unterstützt die Weilheimer Physiotherapeutin Brigitte Hitzl-Schalk die Arbeit des Hospizvereins mit einer großzügigen Spende. 2000 Euro fliessen diesmal in die Stiftung Hospizverein im Pfaffenwinkel. Im Café „Sportiva“, das ihrer neuen Zweigpraxis im Ärztehaus gegenüber dem Weilheimer Krankenhaus angegliedert ist, überreichte Hitzl-Schalk mit ihren beiden Töchtern Franziska und Antonia zusätzlich eine mit vielen Scheinen gefüllte Spendenbox, die in der Praxis steht und von den Patienten immer gut gefüttert wird. Mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“ bedankte sich Dr. Anton Schuster, der Vorsitzende des Stiftungsvorstands, für die Zuwendungen.

Text/Foto: Monika Brandmaier

Vorsitzende Renate Dodell erstrickt 2.205 € Spenden

31 Paar selbstgestrickte Socken aus hochwertiger, feinster Wolle hat die Vorsitzende des Hospizvereins, Renate Dodell, 2021 für ihre Sockenspendenaktion zur Verfügung gestellt. Sie konnte damit eine hohe  Spendensumme für den Hospizverein erwirken. Herzlichen Dank allen Spender*innen!

Brot backen für guten Zweck

Selbst Brot zu backen, macht Beate Sailer aus Untereglfing großen Spaß. Verständlich, bei dem schönen Backhäusl in ihrem großen Garten. Seit vielen Monaten heizt sie jeden Freitag den Backofen an für Dinkelmisch- oder Roggenbrote, für Bauern-, Bier- oder Zwiebelbrote mit Oliven sowie andere Sorten. Weil sie und ihre Familie das ganze Brot nicht selbst aufessen können, profitieren davon jede Woche auch Nachbarn, Freunde und Bekannte, wobei Sailer ihre Brote nicht verkauft, aber auch nicht verschenkt. Wer sich eins holt, spendet dafür einen Betrag, den er für angemessen hält. Und da kommt im Lauf der Zeit ganz schön Geld zusammen, das Beate Sailer dann für einen wohltätigen Zweck spendet. Davon profitiert hat jetzt der Hospizverein im Pfaffenwinkel, für den Sailer 1100 Euro Erlös überreichte. Hospizvereins-Geschäftsführer Steffen Röger bedankte sich herzlich für die Spende – und freute sich auch über ein kleines Extra: Er durfte Brot aus dem Sailer’schen Backhäusl probieren. „Das duftete und hat köstlich geschmeckt“, sagte er lachend.

Text/Foto: Monika Brandmaier / Hr. Sailer

Für Hospiz-Gäste gestrickt

Stricken kann großen Spaß machen, und wenn dann sowas dabei rauskommt, ist die Freude doppelt groß – bei Strickerinnen und Beschenkten: Die Damen des Elisabethenvereins Murnau haben zum wiederholten Mal Socken für die Gäste (sprich: Patienten) des stationären Hospizes in Polling gestrickt. 25 Paar warme bunte Socken hat Vorsitzende Lydia Klimanek (links) diesmal an Hospizvereinsvorsitzende Renate Dodell übergeben, die sich herzlich für die selbstgemachte Spende bedankte.
Der Elisabethenverein Murnau wurde vor mehr als 130 Jahren gegründet mit dem Ziel, zu helfen, wo Not ist und Hilfe gebraucht wird. Und das gilt bis heute.

Text/Foto: Monika Brandmaier / Steffen Röger

Peitinger Frauenunion spendet an zwei Einrichtungen in der Region

Peiting – 1000 Euro hat die Peitinger Frauenunion an zwei Einrichtungen gespendet.  500 Euro bekommt die Freiwillige Feuerwehr Peiting und 500 Euro das Hospiz in Polling.

All die Jahre hatte die Frauenunion die Spende im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier an die jeweiligen Empfänger übergeben. In diesem Jahr machte „Corona“ und die damit verbundenen Auflagen einer geselligen Veranstaltung einen Strich durch die Rechnung.

Auch konnten diesmal all die von den Mitgliedern der Frauenunion gebackenen Plätzchen, Weihnachtsschmuck und weihnachtliche Deko sowie die von Werner Frankl gefertigten Holzsterne und Vogelhäuschen   nicht im Rahmen des Peitinger Weihnachtsmarktes verkauft werden, weil dieser heuer wegen „Corona“ abgesagt wurde. Die Vorstandschaft um Vorsitzender Irma Gundlach wusste Rat.  Der letzte Bauernmarkt in diesem Jahr diente als gleichwertiger Ersatz für den Verkauf der „Frauenunion Artikel“.    Mund zu Mund Propaganda und    Werbung in soziale Medien schoben den Verkauf kräftig an. Am Ende kamen 1000 Euro in die Kasse der Frauenunion.  Übrigens, Peitings Bürgermeister Peter Ostenrieder war es, der sich dafür einsetzte, dass die Frauenunion auf dem Bauernmarkt einen eigenen Stand bekommen hat.   Auf diesen Hinweis legte die FU-Vorsitzende Wert.

Klaus Straub, erster Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Peiting, freute sich über die unverhoffte Spende von 500 Euro. „Die kommen gerade zur richtigen Zeit“. Die Wehr ist gerade dabei zwei VW-Busse und einen Crafter zu beschaffen. Kosten 270 000 Euro. 50 000 Euro rückt dafür die Feuerwehr aus ihrem Vereinsvermögen raus, das sie seit 2013 angespart haben. Der „Rest“ wird über die Marktgemeinde und   weiterer Zuschüsse abgedeckt. Die Peitinger Freiwillige Feuerwehr verfügt derzeit über 110 aktive Mitglieder und über einen Nachwuchs von 15 Jugendlichen.

Über die 500 Euro für das Hospiz Polling konnte sich Thomas Dorsch, Stellvertretender Hospiz Vorsitzender, Stiftungsratsvorsitzender und Bürgermeister von Hohenpeißenberg, freuen. 90 Prozent der Kosten werden über die jeweiligen Kassen abgedeckt. Zehn Prozent müssen über Spenden finanziert werden. „Wir haben eine Deckungslücke von rund 200 000 Euro im Jahr“, betont Thomas Dorsch. Zwei Vorhaben sind geplant. Nämlich je ein Hospiz für Erwachsene und eines für Kinder.  Beides kann im bisherigen Hospiz wegen des Bestandschutzes nicht verwirklicht werden.  Nach Bezug des Neubaus wird dieses künftig als Verwaltungsgebäude dienen.

Foto: Thomas Dorsch und Irma Gundlach

Text/Foto: Walter Kindlmann