Erlös aus Schongauer Frauenfrühstück für das Hospiz

Siglinde Hutter (hintere Reihe, 2. von rechts) ist Hospizbegleiterin in der Gruppe Peiting/Schongau und zugleich Mitglied in der Freien evangelischen Kirche in Schongau. Dort hilft sie mit,  im Frühjahr und im Herbst ein Frauenfrühstück zu organisieren. Es nehmen im Durchschnitt zwischen 90-100 Frauen pro Veranstaltung  teil. Meist im Herbst  werden selbstgemachte Sachen wie Marmeladen, Socken,  Schals, Stulpen,  Badeherzen usw. verkauft. Das Mitarbeiter-Team besteht als Kern aus 6 Frauen mit ganz vielen Helfern.

Der Erlös des letzten Frauenfrühstücks in Höhe von 430 Euro geht dieses Mal an das Hospiz in Polling zur Erinnerung an eine der Damen, die ihren 1. Todestag hatte und zum Schluss auch im Hospiz war.

Die 20 Hospizbegleiter in Peiting – Schongau freuen sich, dass ein Mitglied der Gruppe, Siglinde Hutter, den Spendenerlös dem Hopsizverein zukommen lassen konnte.

Und der Hospizverein sagt ein herzliches Vergelt´s Gott!

Apfeldorfer Eisstockschützen spenden 500 Euro

Beim Weihnachtswichteln des Vereins, bei dem kleine Geschenke im Wert von ca. 5 € versteigert worden sind, kamen 500 Euro zusammen und der Erlös ging dieses mal an den Hospizverein. Koordinatorin Alexandra Meyer bedankt sich bei den beiden Eisstockschützen im Namen des Vereins sehr herzlich.

Foto + Text: Hospizverein

Erlös des Marnbacher Adventsingen an Hospiz übergeben

Mitwirkende des 29. bairischen Adventsingen in Marnbach überreichten den Vorständen des Hospizes Polling den Erlös von 400 Euro. Das Geld wurde bei dem traditionellen alpenländische Singen am 3. Advent  in der vollbesetzten Kirche gesammelt. Wie alle Jahre treten die Mitwirkenden gratis auf. Vertreter der beiden Gruppen, die seit Anfang an dabei sind, Klaus Gast und Brigitte Albrecht (Deutenhauser Vier) und  Greta Mayr, Heidi Bamgratz, Hildegard Ackermann und Annelies Mangold (Geschwister Schambeck) überreichten das Geld in den Räumen des Hospiz an Renate Dodell und Reinhold Socher. Diese dankten herzlich und freuten sich, wie sehr das Hospiz in Weilheim und Umgebung als segensreiche und wichtige Einrichtung wahrgenommen, akzeptiert und unterstützt wird.

Kreisheimatpfleger Klaus Gast, der das Singen vor 29 Jahren ins Leben rief, wies darauf hin, dass das Singen jedes Jahr am 3. Advent stattfindet und immer für einen guten Zweck gesammelt wird.

Weitere Mitwirkenden waren: Eberfinger Gitarrentrio, Eberfinger Hausmusik, Hochberghauser Flügelhornduo, Roswitha Leuchtenmüller (Orgel)

Der Hospizverein sagt ein herzliches Vergelts Gott!

 

Dank für „beeindruckende Arbeit“

„Es ist einfach nur toll, was die Mitarbeiter leisten, wie die kranken Menschen betreut werden und auch wie die Angehörigen Zuspruch erfahren.“ Über alle Maßen beeindruckt ist Lydia Riesemann vom gleichnamigen Immobilienbüro in Reichling vom stationären Hospiz im Kloster Polling und vom Einsatz der ehrenamtlichen Hospizbegleiter. Einen Einblick bekam Riesemann nicht nur bei einer Führung durch die Station und die Räume im Kloster Polling, sondern auch, als eine Tante und die Mutter einer Freundin dort in ihrer letzten Lebensphase bestens umsorgt wurden. Weil es ihr selbst gut gehe und sie deshalb anderen Menschen helfen wolle, spendet die Reichlingerin jedes Jahr für einen caritativen Zweck und verzichtet dafür mittlerweile auch auf Weihnachtspost. Diesmal hat sie 1000 Euro für die Arbeit des Hospizvereins im Pfaffenwinkel übergeben, wofür ihr Hospizleiter Karlheinz Gaisbauer namens des Hospizvereins herzlich dankte.

Bild: Hospiz

Text: Monika Brandmaier

„Liebe Kunden, wir würden uns sehr über eine Spende für das Hospiz Polling freuen. Als Dankeschön erhalten Sie einen Schutzengel, der Sie und Ihre Lieben beschützen soll!“

Die Idee zu dieser Spendenaktion kam Herrn Müller vom Bekleidungsgeschäft Classics am Rathausplatz in Weilheim aus der Erinnerung an eine eigene leidvolle Erfahrung mit der Hospizarbeit, als vor einigen Jahren ein enges Familienmitglied in einem Hospiz verstarb.

Ab der dritten Adventswoche stellte er eine kleine Spendenbox mit dem Spendenhinweis und einem Körbchen mit kleinen handgemachten Schutzengelchen für die Kunden an die Kasse.

Ganz freudig überrascht war Herr Müller dann, als er die Box zusammen mit dem Leiter des Hospizes, Herrn Gaisbauer, zum ersten Mal öffnete, denn in nur 3 Wochen kamen 545 Euro zusammen.

Classics Fashion und der Hospizverein bedanken sich herzlich bei allen Spendern.

Statt „Festgaben“ eine Spende an den Hospizverein

Bereits im August feierte die Freiwillige Feuerwehr im Rahmen der Antdorfer Festtage mit einem Festgottesdienst und anschließend im Höckstadl bei bester Unterhaltung ihr 140jähriges Jubiläum!

Anstatt die üblichen Festgaben zu verteilen wurde entschieden, das eingesparte Geld für gute Zwecke zu spenden. So darf sich nun der Hospizverein über eine Spende von 250 Euro freuen.

Herzlichen Dank

Informationsbesuch des CSU-Ortsvereins Seeshaupt

Über die Hospizarbeit wollten sich einige Mitglieder des CSU Ortsvereins Seeshaupt informieren und überbrachten dabei auch gleich eine Spende von 250 Euro mit.

Nach einer kurzen Einführung über das ambulante und stationäre Engagement des Hospizvereins und Vorführung des hospizeigenen Films, diskutierte die Gruppe mit Herrn Gaisbauer angeregt über eigene Erfahrungen mit Tod und Sterben.

Mit einem Rundgang durch die Station beendeten die Mitglieder des CSU Ortsvorstandes ihren Besuch in Polling und es kamen spontan noch 110 Euro zum bereits gespendeten Betrag hinzu.

Der Hospizverein sagt ein herzliches Vergelt´s Gott.

Pollinger Weinerer übergeben Jahresspenden – Fast 5 000 Euro verteilt – Bericht Kreisbote

Nach dem Motto „Jeder Schluck für einen guten Zweck“ spenden die Pollinger Weinerer den übers Jahr erwirtschafteten Gewinn für örtliche Projekte und soziale Zwecke.

Sämtliche Arbeiten im Betrieb der Pollinger Wein GbR werden in über 2 000 Arbeitsstunden von den Gesellschaftern und ihren Helfern ehrenamtlich und unentgeltlich erbracht, berichtete Franz Vielhuber. In einer Gesellschaftersitzung im letzten Jahresquartal werden, jeweils entsprechend dem aktuellen Kassenstand, die Gesamthöhe der Jahresspende festgelegt und die Projekte ausgesucht. 2018 konnten die Weinerer dank des guten Geschäftsverlaufes und sparsamen Haushaltens knapp 5 000 Euro Gewinn erwirtschaften. Ein Betrag, der großteils Vereinen und Institutionen in der Gemeinde zugute kommt.

Alle Pollinger Vereine und Institutionen können ein Medienpaket nutzen, das von der Gemeinde verwaltet wird. Die Weinerer sorgten dafür, dass es mit einem weiteren leistungsfähigen Beamer mit Wireless HD, neuen Akkus für die Funksprechanlage, diversen Kabeln und einem Transportkoffer ausgestattet werden kann (Sachwert 1 540 Euro). An den Musikverein gingen 500 Euro für die Jugendarbeit und an Palliahome e.V. floss von den Weinerern eine 1 000 Euro-Spende. Der Hospizverein Pfaffenwinkel freute sich über 1 500 Euro von den Weinerern, die darüber hinaus die Abteilung Mutter-Kind-Turnen im SV mit 15 Gymnastikbällen im Wert von 370 Euro bedachten.

Die Pollinger Wein GbR besteht aktuell aus den zwölf Gesellschaftern Karl Bauer, Gerhard Eichberger, Kurt Fuchs, Manfred Gabriel, Erwin Gilg, Hans Grundner, Michael Jarnach, Richard Maier, Franz Mayr, Franz Vielhuber, Jörg Westheide und Gerda Wittmann und wird laut Vielhuber von deren Ehepartnern fleißig unterstützt.

Auf dem Foto (Ralf Ruder): Die Weinbrüder Gilg, Maier, Grundner, Vielhuber (li.) und Bauer, Gabriel, Mayr, Fuchs (re.) mit Musikern, Vertretern von Palliahome, Hospiz, Sportverein und Bürgermeisterin Felicitas Betz bei der Spendenübergabe vor dem Weinfass.

Der Nikolaus kam diesmal in Zivil

In der Vorweihnachtszeit íst der Pollinger Nikolaus mit rotgoldenem Umhang, weißem Rauschebart, mit Bischofsstab und roter Bischofsmütze unermüdlich unterwegs, um in Familien oder Vereinen aus seinem goldenen Buch zu lesen und vor allem Kinder beschenken. Zum Jahresende kam er in Zivil ins Hospiz im Pollinger Kloster. Dort übergab Georg Denk (Bildmitte) jene Spenden, die er bei seinen Besuchen als Nikolaus für wohltätige Zwecke gesammelt hatte. Zwischen dem 1. und 3. Adventssonntag hatte er heuer 750 Euro erhalten, wobei er das Geld diesmal aufteilte: 400 Euro überreichte er Renate Dodell (links) für den Hospizverein, den er bereit in der Vergangenheit unterstützt hatte. Über 350 Euro freute sich Petra Buchner (rechts), die Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe Polling-Etting-Oderding, die seit fast zehn Jahren mit mittlerweile rund 15 ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen immer dann einspringt, wenn in Familien Not am Mann ist.

Text und Bild: Monika Brandmaier

„Heilige Nacht“ für den Hospizverein

„Heilige Nacht“ für den Hospizverein

Andächtig lauschten rund 100 Besucher der Lesung, als Franz Summer in der Pähler Pfarrkirche St. Laurentius „Die Heilige Nacht“ von Ludwig Thoma vortrug und dazu passend Sandra Wörl mit der Harfe und die Raistinger Sänger mit weihnachtlichen Weisen den musikalischen Part übernahmen. In der Kirche war ein Spendenkörbchen aufgestellt, in dem sich am Ende 400 Euro fanden. Das Geld überreichte Summer (Bildmitte) nun in Polling an Hospizvereinsvorsitzende Renate Dodell und Hospizleiter Karlheinz Gaisbauer (links), die sich herzlich bedankten und die Bedeutung von Spenden für die Arbeit des Hospizvereins betonten. „Jedes Tröpferl zählt, jede Spende ist wichtig und willkommen“, sagte Dodell, die nach der Spendenübergabe auch vom heuer abgeschlossenen Umbau im Kloster und vom Umzug des ambulanten Dienstes berichtete und Franz Summer durch die neuen Räume führte.

Text und Bild: Monika Brandmaier