Herzlichen Dank den Schiedsrichtern

Klinikum Penzberg ausnahmsweise als Spendengeber

Dank „Kaltwassergrillen“-Aktion gibt es je 500 Euro für Kinderhaus Don Bosco und Hospizverein Pfaffenwinkel.

Wie berichtet, hatte kürzlich auch das Klinikum Penzberg erfolgreich und mit sehr viel Spaß seine Nominierung zum „Kaltwassergrillen“ gemeistert. Tropfnass, aber mit bester Laune, nutzte Klinik-Geschäftsführer Claus Rauschmeier die Gelegenheit, um auch einmal soziale Einrichtungen in der Region zu unterstützen. Bekanntlich ist das Klinikum ja eigentlich selbst auf Spenden angewiesen. Und so kam es am Montagvormittag nun zu einer anderen Rollenverteilung: Je ein Scheck über 500 Euro ging vom Krankenhaus an das Jugendhaus Don Bosco und den Hospiz-Verein Pfaffenwinkel. „Da nicht alle Kosten von den Krankenkassen abgedeckt werden, beispielsweise bei der Weiterbildung der Ehrenamtlichen, ist uns eine solche Spende natürlich sehr willkommen“, so Ulrike Unsinn, Koordinatorin beim Ambulanten Hospizdienst und zuständig für das Gebiet Penzberg. Auch Ulrich Hechenrieder, Leiter des Jugendhauses Don Bosco, zeigte sich sehr erfreut über die „überraschende Spende“ seitens des Klinikums, die für Geschäftsführer Claus Rauschmeier auch ein Ausdruck der Verbundenheit mit der Region und eine Wertschätzung des sozialen Engagements ist. Im Don Bosco wird das Geld genutzt, um einigen Mädchen und Buben in den Pfingstferien einen kleinen Urlaub beispspielsweise auf dem Bauernhof zu ermöglichen. „Es gibt ja auch Kinder, die niemanden haben, zu dem sie in den Ferien hinkönnen“, so Hechenrieder. Insgesamt betreut das Jugendhaus rund 50 Kinder und Jugendliche in sechs Wohngruppen. „Und auch Kinder brauchen mal einen Tapetenwechsel.“

Je einen symbolischen Spendenscheck über 500 Euro überreichten Penzbergs Klinik-Chef Claus Rauschmeier (l.) und Marion Billino (r./Sekretariat der Geschäftsführung) an Ulrike Unsinn (Hospizverein Pfaffenwinkel) und Ulrich Hechenrieder (Leiter Jugendhaus Don Bosco).

Wir sagen herzlichen Dank!!

Weilheimer Augartler übergeben Spende an die Stiftung Hospizverein

Uta Ritter (Schriftführerin) und Sead Begovic (Vorstand) vom Verein der Augartler in Weilheim übergaben heute eine Spende von 600 € an Renate Dodell für die Stiftung Hospizverein im Pfaffenwinkel. Den Betrag spendeten die rund 50 Mitglieder des Vereins auf Initiative von Sead Begovic. Renate Dodell bedankte sich sehr herzlich für die grosszügige Gabe.

Bild und Text: Renate Dodell

Danke an Landjugend und Feuerwehr Forst

„Barfuß zum Grillen in der Ammer“ oder „Wie aus einer lustigen Herausforderung eine Spende von 400 Euro werden kann“

von links: Ernst Ellinger (Sportwart), Peter Frauenhofer (Vorstand Hauptverein SV Unterhausen), Angelika Klennert (Vorstandsmitglied Hospizverein), Renate Döschinger (Kassier), Thomas Schulz (Abteilungsleiter Stockschützen)

Es war kein Faschingsscherz, der einige Mitglieder der Abteilung Stockschützen des Sportvereins Unterhausen zum Grillen ins eiskalte Wasser der Ammer bewegte, sondern die Nominierung der Unterhausener zur „Cold Water Grill Challenge“ durch die Stockschützen aus Raisting. Schließlich ging es ja um die Ehre der Abteilung. Doch haben es die Mitglieder der Abteilung nicht beim Grillen belassen, nein, sie nutzen die Aktion und luden am Faschingsdienstag auch gleich noch zu einem Stockschützenturnier. Dort verkauften sie Faschingskrapfen zu Gunsten des Hospizvereins. Als sie dann am Ende des Tages auch noch ihr verdientes Trinkgeld dazu legten, hatten sie einen Erlös von 250 Euro in der Kasse. Dank eines Zuschusses von 150 Euro durch den Förderverein SV Unterhausen konnte Angelika Klennert als Mitglied der Vorstandschaft des Hospizvereins nun eine Gesamtspende von 400 Euro für die Stiftung des Hospizvereins entgegen nehmen. Der Hospizverein sagt vielen Dank.

„Schiff ahoi – Der Tod fährt mit!“

Zu einem Kreuzfahrtkrimi, nicht auf dem Sofa im trauten Wohnzimmer, sondern bei einem mehrgängigen Menü im Gasthof zur Post in Raisting, hatte die Theatergruppe des Raistinger Burschenvereins im letzten Jahr gleich 15-mal eingeladen. Dann ging es in die wohlverdiente Winterpause.
Nun sticht die Crew in diesem Frühjahr nochmal in See. Doch zuvor übergab die Mannschaft der „MS Raisting“, allen voran der Abteilungsleiter Manuel Tafertshofer und die zweite Abteilungsleiterin Barbara Höck, den Erlös von 2500 Euro des Vorjahres der Stiftung Hospizverein im Pfaffenwinkel (Karlheinz Gaisbauer, Leiter des Hospizes, Mitte). Dafür vielen Dank.
Übrigens die kommenden Vorstellungen sind schon fast alle ausverkauft. Nur für den 27. und 28. April sind noch Plätze verfügbar.

Turnerstammtisch spendet in die Hospizstiftung

Die Herren des Turnerstammtisches vom TSV 1847 Weilheim e.V. treffen sich einmal in der Woche freitags im Gasthaus Neuner. Dort steht ein grosses Sparschwein, in das von jedem jede Woche mindestens ein Euro eingelegt werden muss. Zum Jahresende wird das Sparschwein „geschlachtet“ und mit gestrengen Vier-Augen-Prinzip die Summe gezählt. Ein Teil dieser Summe finanziert die Weihnachtsfeier, der grössere Rest wird gespendet … und dies jedes Jahr. Spenden bekamen in den vergangenen Jahren zum Beispiel die Weilheimer Tafel oder Familien in Not. Den Erlös aus 2017, nämlich 500 Euro, spendeten die Stammtischler diesmal in die Stiftung Hospizverein im Pfaffenwinkel. Die Vorsitzende des Hospizvereins, Renate Dodell, lud anlässlich der Spendenübergabe die ehemaligen Turner ins Hospiz zur Besichtigung ein. Am Ende der Besichtigung und des Gesprächs ernannte sie alle Besucher zu Hospizbotschaftern. Wir danken herzlich für die schöne Spende!

 

Bild und Text Renate Dodell

ept spendet an die Stiftung Hospizverein im Pfaffenwinkel

Regelmäßig erhält das Peitinger Unternehmen ept Weihnachtsgeschenke von Kunden.

Diese werden von der Eigentümerfamilie Guglhör und den Mitarbeitern für eine Tombola zur Verfügung gestellt. So entstand auf Initiative und unter der Leitung von Betriebsratsmitglied Hubert Stöger und Ausbildungsleiterin  Heide Ramminger ein Lehrlingsprojekt. Die Lehrlinge entwarfen Plakate für die Tombola, verkauften Lose und präsentierten alle Gewinne. Der Erlös dieser Aktion der letzten beiden Jahre wurde nun – großzügig aufgerundet durch Familie Guglhör – bei einem Besuch im Hospiz Pfaffenwinkel mit einem symbolischen Scheck über 4.000 Euro übergeben.

Vereinsvorsitzende Renate Dodell und Pflegedienstleiterin Barbara Rosengart führten die Besucher durch das Hospiz und erläuterten auch die Arbeit des Ambulanten Dienstes. Sie bedankten sich sehr herzlich für die großzügige Spende. Renate Dodell: „Die Stiftung ist unsere wichtigste finanzielle Stütze. Das Geld wird vor allem für Weiterbildungsmaßnahmen unserer Mitarbeiter dringend benötigt“. Zum Abschluss des Besuches riet sie den Lehrlingen: „Wenn in der Familie jemand stirbt, weicht nicht aus, sondern begleitet eure Angehörigen. Das wird auch eine wichtige Erfahrung für euch selbst sein.“

v.l.: Vorsitzende Renate Dodell, Ausbildungsleiterin Heide Ramminger, Auszubildende Magdalena Wölfl und Magdalena Götz, Unternehmensgründergattin Leni Guglhör, Auszubildende Simone Kees und Carolina Schwarz, Hubert Stöger und Pflegedienstleiterin Barbara Rosengart

Singgemeinschaft Schwabsoien engagiert sich unglaublich sozial

Ende Dezember veranstaltete die Singgemeinschaft Schwabsoiein ein grosses Benefizkonzert in der Schwabsoier Kirche zugunsten des Hospizvereins im Pfaffenwinkel e.V. und der Initiative krebskranke Kinder e.V. München. Viele Besucher spendeten nach dem Konzert grosszügig. Aber damit war´s nicht getan. Der Verein, besonders Kassier Josef Schuster warb zusätzlich bei Schwabsoier und anderen Firmen und Bürgern für diesen sozialen Zweck.

So konnte jetzt an die beiden Organisationen jeweils ein Scheck in Höhe von 5.716 Euro übergeben werden. Überglücklich bedankten sich die beiden Vertreterinnen der Organisationen Elisabeth Gaiser und Renate Dodell. Sie berichteten den Verantwortlichen der Singgemeinschaft von ihrer Arbeit. Renate Dodell lud die Sänger auch ins Hospiz nach Polling ein um sich ein eigenes Bild zu machen.

Auf dem Bild von links:

Vorsitzender Fridolin Zwink, Elisabeth Gaiser, Christian Müller (2. Vorsitzender), Renate Dodell, Chorleiter Josef Kirchhofer und Kassier Josef Schuster

Der Hospizverein sagt ein herzliches Vergelt´s Gott!

Gartenbauverein spendete an Hospiz

Die Summe konnte sich am Ende sehen lassen: Immerhin 2300 Euro an Erlös brachte der zweitägige Stand, denn der Obst- und Gartenbauverein Weilheim beim vorweihnachtlichen Hüttenzauber in der Altstadt betrieben hatte, zusammen. Das Geld spendete der Verein nun an das Pollinger Hospiz. Dessen Leiter Karlheinz Gaisbauer nahm den Scheck entgegen.

Am Stand hatten das Gartler-Team mit seinen sechs bis sieben Helfern diverse Marmeladen, Stricksachen und von fünf Frauen gebackene 16 Kilo Platzerl und Lebkuchen angeboten. „Alles selbst gemacht“, wie Vorsitzender Hans Fromm erwähnt – der auch nicht mit Lob für seine weiblichen Vereinsmitglieder spart: „Sie geben sich immer sehr viel Mühe.“ Der mittlerweile 125 Jahre bestehende Weilheimer Verein zählt derzeit 480 Mitglieder. Das Pollinger Hospiz wird seit 2008 regelmäßig mit Spenden aus den Weihnachtsaktionen bedacht: In zehn Jahren kamen so laut Fromm circa 20 000 Euro zusammen. Überhaupt nimmt der Verein auch viel Geld in die Hand, um seine eigene Infrastruktur zu unterhalten: Nach Angaben des Vorsitzenden waren es seit 2010 um die 280 000 Euro, die in die Modernisierung der Obstpresse am Schießstattweg gesteckt wurden.

Mit dem Hospiz wurde eine Einrichtung als Empfänger ausgesucht, die seit Jahren für ihre soziale Arbeit in der Region gerühmt wird. Das Hospiz im Kloster Polling existiert seit 2002 und hat zehn Betten. In dem Team arbeiten qualifizierte Palliativfachkräfte, die von ehrenamtlichen Hospizbegleitern unterstützt werden. Zusätzlich gibt es einen ambulanten Hospizdienst, der seinen Sitz in Bernried hat. Dessen Betreuungsarbeit erfolgt im gesamten Pfaffenwinkel.

Bericht Weilheimer Tagblatt 01.02.2018