Spende durch selbstgebackene Kuchen

von links: Patrick Schwarz, Toni Nitsche und Karlheinz Gaisbauer

Von den Mitarbeitern selbstgebackenen Kuchen und eine Tasse Kaffee dazu, das gibt es nur einmal im Jahr im Dehner Gartencenter und zwar am Marktsonntag im Herbst.

Wie immer wurde das Angebot von den Kunden gut angenommen und so konnten Marktleiter Toni Nitsche und Patrick Schwarz den Erlös von 870 Euro dem Leiter des Hospizes Karlheinz Gaisbauer übergeben.

Der bedankte sich bei den Beiden mit einer Führung durch das Hospiz.

Böllerschützenverein Hohenpeissenberg spendet für die Hospizstiftung

Die Hohenpeißenberger Böllerschützen haben sich beim Ersten Hohenpeißenberger Dorfstraßenfest „Ruck ma zsam“ beteiligt. Der Erlös war so gut, dass sich die Vorstandschaft entschlossen hat eine Spende in Höhe von 500 € für die Stiftung Hospizverein im Pfaffenwinkel in Polling zu machen.

Stiftungsratsvorsitzender Thomas Dorsch freut sich über die großzügige Unterstützung und dankte bei der Spendenübergabe Josef Sanktjohanser, Georg Wiedemann, Markus Eggersdorfer und Helmut Graf die stellvertretend für alle Böllerschützen in den Sozialen Treff HOP gekommen sind.

Spende Parfümerie Wiedemann

Hospizleitung Karlheinz Gaisbauer mit Isabella Rohrmoser von der Parfümerie Wiedemann in Tutzing

Seit 2018 wird in den Filialen der Parfümerie Wiedemann für jede ausgegebene Papiertüte ein kleiner Obolus verlangt. Die Firmenleitung stellt dabei jeder Filiale frei, welcher gemeinnützigen Organisation sie die Einnahmen zukommen lassen will.

Den Mitarbeitern der Parfümerie Wiedemann in Tutzing war es dieses Jahr ein Anliegen, die regionale Hospizarbeit zu unterstützen. So war die Entscheidung schnell gefallen, dem Hospizverein im Pfaffenwinkel den kompletten Erlös von 310 Euro zu spenden.

Der Hospizverein bedankt sich herzlich.

 

5300 Kilometer und 2500 Euro für den Hospizverein

Mal ehrlich, ein bisschen sieht man dem „Alfred“ sein Alter schon an. Und auch, dass er einiges hinter sich hat. Davon zeugen noch ein paar Dreckspritzer, hier und dort Staub vom Balkan oder auch der große Dachträger mit seinen Rostspuren, an dem der „Alfred“ mit Ersatzreifen und allen möglichen Ausrüstungsgegenständen schwer zu schleppen hatte. „Wir müssen ihn erst noch richtig sauber machen“, lacht Irmi Schwab, die aber ebenso wie ihre Freundin Monika Hohenleitner nur lobende Worte für den treuen Gefährten hat. Mit „Alfred“, einem „Subaru Impreza“ Baujahr 1999, haben die beiden 28-jährigen  Eberfingerinnen als Team „Bayrische Madl“ an der Rallye „Balkan-Express 2019“ teilgenommen: 13 Tage, 14 Länder, 5300 Kilometer – und kein einziges Mal hat sie das betagte Auto im Stich gelassen. Dass Irmi und Moni sich gleich am ersten Tag ein bisserl verfahren haben, war nun wirklich nicht seine Schuld…

Während „Alfred“ mit seiner großen schwarz-weißen Startnummer 50 und den vielen bunten Aufklebern vor der Pollinger Stiftskirche so manchen Blick auf sich zieht, erzählen Irmi Schwab und Monika Hohenleitner im benachbarten „Hospiz Pfaffenwinkel“ von der aufregenden und abenteuerlichen Rallye, die in Dresden begann und in Salzburg endete. 150 Teams aus ganz Europa – davon vier reine Damenteams – gingen an den Start. Die Route durch die einzelnen vorgegebenen Länder konnte jedes Team selbst wählen, solange die Teilnahmebedingungen erfüllt wurden: Das Auto musste mindestens 20 Jahre alt sein, Autobahnen waren ebenso tabu wie Navis, unterwegs waren Aufgaben zu lösen und Kontrollstellen anzufahren und es mussten Spenden für einen wohltätigen Zweck gesammelt werden. Die Eberfingerinnen entschieden sich für den Hospizverein im Pfaffenwinkel. „Wenn wir schon eine solche Einrichtung wie das Hospiz quasi vor der Haustür haben, muss man das auch unterstützen.“

„Das mit den Spenden war einfacher als zunächst gedacht“, erklärte Hohenleitner gegenüber Steffen Röger, dem Geschäftsführer des Hospizvereins, der den beiden Eberfingerinnen bei deren Besuch im Hospiz herzlich für ihr Engagement dankte und Blumen überreichte. Mindestens 500 Euro Spenden waren vom Veranstalter vorgegeben, das Team „Bayrische Madl“ hat das mit Hilfe von Freunden, Firmen, Aktionen und Sponsoren weit übertroffen. Bislang kamen knapp 2500 Euro zusammen, laut Steffen Röger gehen auch nach der Rückkehr des Teams immer noch Spenden im Zusammenhang mit der Balkan-Rallye ein.

Wer das Team „Bayrische Madl“ bei seiner Aktion für den Hospizverein nachträglich noch unterstützen will, kann das tun über

Sparkasse Oberland
IBAN: DE61 7035 1030 0000 8662 28
BIC: BYLADEM1WHM
Verwendungszweck: BalkanExpress2019

oder

https://www.hospiz-pfaffenwinkel.de/spenden-helfen/onlinespende/
(hinter dem Namen das Kennwort „BalkanExpress2019 eingeben).

Wie Irmi Schwab und Monika Hohenleitner überhaupt zu der Rallye und zu ihrem „Alfred“ kamen, wie der auf Vordermann gebracht wurde, was bei der Vorbereitung alles anfiel, welche Route sie fuhren und was sie unterwegs erlebten, kann auf der Facebook-Seite „Team Bayrische Madl“ nachgelesen werden. Dort haben die Eberfingerinnen alles lesens- und wissenswerte über die Rallye sowie zahlreiche Fotos von unterwegs eingestellt.

Von den 150 gestarteten Teams mussten knapp 30 unterwegs aufgeben, Irmi, Moni und ihr „Alfred“ hielten bis zuletzt durch. Es war für sie ein Abenteuer, und anstrengend, aber sie möchten es nicht missen. Und die „Bayrischen Madl“ können sich durchaus vorstellen, „irgendwann mal wieder bei einer solchen Rallye mitzumachen“.

Text/Fotos: Monika Brandmaier

 

Arbeiterwohlfahrt Hohenpeissenberg spendet für die Hospizstiftung und den Verein Palliahome in Polling

Mit einem Scheck über jeweils 500,00 Euro unterstützt die AWO Hohenpeißenberg die Arbeit der Hospizstiftung Pfaffenwinkel und den Verein Palliahome in Polling.

Zur Spendenübergabe in Hohenpeißenberg trafen sich:

 

Hans Siebert, Vorsitzender AWO

Thomas Dorsch, Stiftungsratsvorsitzender der Hospizstiftung

Doris Löhnert, Kassier AWO

Dr. Beatrix Heimrich vom Verein Palliahome

Der Hospizverein bedankt sich sehr herzlich!

Tag der offenen Gartentür in Jenhausen

Anlass für eine Spende an das Hospiz Pfaffenwinkel Polling

Bei bestem Sommerwetter nutzten zahlreiche Besucher die Möglichkeit, sich am diesjährigen Tag der offenen Gartentür in den verschiedenen teilnehmenden Privatgärten umzusehen. Die Besucher der Jenhausener Gärten konnten sich im Anschluss noch im Gasthaus Reßl bei Kaffee & Kuchen und Brotzeit stärken. Der Erlös des Kuchenbuffets von 250 € geht dieses Jahr als Spende an das Hospiz Pfaffenwinkel in Polling. Der Dank gilt den fleißigen Bäckerinnen aus Jenhausen, Magentsried und Nußberg.

Spende Pfarrfest Spatzenhausen

v. l. Martina Felix, 2. Vorsitzende und Gisela König, 1. Vorsitzende des Pfarrgemeinderats Spatzenhausen bei der Übergabe der Spende an Karlheinz Gaisbauer, Leitung Hospiz Pfaffenwinkel

Bei bestem Juniwetter veranstaltete die Pfarrgemeinde Spatzenhausen auch dieses Jahr ihr Pfarrfest wieder am Fronleichnamstag. Gleich im Anschluss an den Gottesdienst und der Prozession wurde gegrillt, so dass in vielen Haushalten die Küche kalt blieb. Auch für den nachmittäglichen Kaffee und Kuchen war gesorgt. Der Erlös der Speisen und Getränke gingen in diesem Jahr an den Hospizverein im Pfaffenwinkel in Polling. So konnten Gisela König und Martina Felix insgesamt 500 Euro an Karlheinz Gaisbauer übergeben. Ein großer Betrag für die 750 Einwohner Gemeinde, die zweitkleinste im Landkreis Garmisch-Partenkirchen.

Der Hospizverein bedankt sich herzlich.

 

300 Euro für den Hospizverein

Eine Spende von 300 Euro ist von den Firmen „Zweirad Schweiger“ und „Gerätetechnik Schweiger“ aus Weilheim an den Hospizverein mit Sitz in Polling gegangen. 100 Euro davon waren bei einem Kaffee- und Kuchenverkauf anlässlich eines Marktsonntags zusammengekommen. Jeweils 100 Euro wurden dann noch von den beiden „Schweiger“-Firmen bereitgestellt.

Bericht Weilheimer Tagblatt 13.07.2019

Wir bedanken uns sehr herzlich

Spende der Firma „minos“

„minos“ spendet auch für Hospizverein

Die Firma „minos sicherheitstechnik“ mit Sitz in Polling hat zum wiederholten Mal soziale Einrichtungen und caritative Projekte mit einer großzügigen Spende bedacht. Diesmal übergaben die „minos“-Geschäftsführer Bernhard Ditsch, Wolfgang Beck und Josef Olbrich, die bei ihrem Engagement von ihrem Mitarbeiter Helmuth Fischer unterstützt wurden, Geld- und Sachspenden von rund 4300 Euro.

Für die Arbeit des Hospizvereins im Pfaffenwinkel überreichten sie dessen Geschäftsführer Steffen Röger 1000 Euro. Weitere Spenden erhielten Weilheims Stadtpfarrer Engelbert Birkle für die neue, rund eine Million teure Orgel der Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt, Gudrun Huber für den Verein „Marienkäfer“ in Aidenried, der Kinder und Jugendliche nach dem Tod der Eltern begleitet sowie Pfarrer Jost Herrmann und Helmuth Fischer vom Netzwerk „Asyl im Oberland“ für ein multikulturelles Sommerfest in Schongau und für das am 26. Juli auf dem Weilheimer Marienplatz geplante Friedensfest.

Der Hospizverein im Pfaffenwinkel sagt ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für die großzügige Spende.

 

Text: Monika Brandmaier/Foto: Emanuel Gronau

 

Jahrgangstreffen 1944

Nach Jahrgangstreffen Spende übergeben

Alle fünf Jahre kommen in Weilheim Frauen und Männer des Jahrgangs 1944 zu einem Klassentreffen zusammen. Von den ehemals 150 Schülerinnen und Schülern sind mittlerweile 35 verstorben, einige sind gesundheitlich nicht mehr so recht auf dem Damm, andere wiederum leben weit weg. Zum „harten Kern“ gehören immerhin noch 37 Frauen und 13 Männer im Alter von 75 Jahren, die sich kürzlich bei Mittagessen und anschließendem Kaffee an die gemeinsame Schulzeit erinnerten und von Dr. Joachim Heberlein eine humorvolle Kirchenführung in St. Pölten geboten bekamen. Alle Teilnehmer hatten für das Treffen einen Unkostenbeitrag bezahlt. Da die Organisatorinnen um Gerda Heidler sparten, wo es nur ging, sogar einen Teil der Einladungen zum Treffen persönlich austrugen, Dr. Heberlein die Führung zum Sonderpreis machte und ansonsten nur noch Briefmarken und der Fotograf bezahlt werden mussten, blieb am Ende einiges Geld übrig. Auf Vorschlag von Heidler waren alle Teilnehmer damit einverstanden, dieses Geld dem Hospizverein zu spenden. Einschließlich einiger kleiner Spenden aus der Runde waren es 400 Euro, die Gerda Heidler zusammen mit Erika Neumann und Hannelore Gabriel an Hospizleiter Karlheinz Gaisbauer übergab. Dafür herzlichen Dank – und schon jetzt viel Spaß beim nächsten Jahrgangstreffen in fünf Jahren.

Text: Monika Brandmaier/Foto: Hospizverein