Böllerschützenverein Hohenpeissenberg spendet für die Hospizstiftung

Die Hohenpeißenberger Böllerschützen haben sich beim Ersten Hohenpeißenberger Dorfstraßenfest „Ruck ma zsam“ beteiligt. Der Erlös war so gut, dass sich die Vorstandschaft entschlossen hat eine Spende in Höhe von 500 € für die Stiftung Hospizverein im Pfaffenwinkel in Polling zu machen.

Stiftungsratsvorsitzender Thomas Dorsch freut sich über die großzügige Unterstützung und dankte bei der Spendenübergabe Josef Sanktjohanser, Georg Wiedemann, Markus Eggersdorfer und Helmut Graf die stellvertretend für alle Böllerschützen in den Sozialen Treff HOP gekommen sind.

5300 Kilometer und 2500 Euro für den Hospizverein

Mal ehrlich, ein bisschen sieht man dem „Alfred“ sein Alter schon an. Und auch, dass er einiges hinter sich hat. Davon zeugen noch ein paar Dreckspritzer, hier und dort Staub vom Balkan oder auch der große Dachträger mit seinen Rostspuren, an dem der „Alfred“ mit Ersatzreifen und allen möglichen Ausrüstungsgegenständen schwer zu schleppen hatte. „Wir müssen ihn erst noch richtig sauber machen“, lacht Irmi Schwab, die aber ebenso wie ihre Freundin Monika Hohenleitner nur lobende Worte für den treuen Gefährten hat. Mit „Alfred“, einem „Subaru Impreza“ Baujahr 1999, haben die beiden 28-jährigen  Eberfingerinnen als Team „Bayrische Madl“ an der Rallye „Balkan-Express 2019“ teilgenommen: 13 Tage, 14 Länder, 5300 Kilometer – und kein einziges Mal hat sie das betagte Auto im Stich gelassen. Dass Irmi und Moni sich gleich am ersten Tag ein bisserl verfahren haben, war nun wirklich nicht seine Schuld…

Während „Alfred“ mit seiner großen schwarz-weißen Startnummer 50 und den vielen bunten Aufklebern vor der Pollinger Stiftskirche so manchen Blick auf sich zieht, erzählen Irmi Schwab und Monika Hohenleitner im benachbarten „Hospiz Pfaffenwinkel“ von der aufregenden und abenteuerlichen Rallye, die in Dresden begann und in Salzburg endete. 150 Teams aus ganz Europa – davon vier reine Damenteams – gingen an den Start. Die Route durch die einzelnen vorgegebenen Länder konnte jedes Team selbst wählen, solange die Teilnahmebedingungen erfüllt wurden: Das Auto musste mindestens 20 Jahre alt sein, Autobahnen waren ebenso tabu wie Navis, unterwegs waren Aufgaben zu lösen und Kontrollstellen anzufahren und es mussten Spenden für einen wohltätigen Zweck gesammelt werden. Die Eberfingerinnen entschieden sich für den Hospizverein im Pfaffenwinkel. „Wenn wir schon eine solche Einrichtung wie das Hospiz quasi vor der Haustür haben, muss man das auch unterstützen.“

„Das mit den Spenden war einfacher als zunächst gedacht“, erklärte Hohenleitner gegenüber Steffen Röger, dem Geschäftsführer des Hospizvereins, der den beiden Eberfingerinnen bei deren Besuch im Hospiz herzlich für ihr Engagement dankte und Blumen überreichte. Mindestens 500 Euro Spenden waren vom Veranstalter vorgegeben, das Team „Bayrische Madl“ hat das mit Hilfe von Freunden, Firmen, Aktionen und Sponsoren weit übertroffen. Bislang kamen knapp 2500 Euro zusammen, laut Steffen Röger gehen auch nach der Rückkehr des Teams immer noch Spenden im Zusammenhang mit der Balkan-Rallye ein.

Wer das Team „Bayrische Madl“ bei seiner Aktion für den Hospizverein nachträglich noch unterstützen will, kann das tun über

Sparkasse Oberland
IBAN: DE61 7035 1030 0000 8662 28
BIC: BYLADEM1WHM
Verwendungszweck: BalkanExpress2019

oder

https://www.hospiz-pfaffenwinkel.de/spenden-helfen/onlinespende/
(hinter dem Namen das Kennwort „BalkanExpress2019 eingeben).

Wie Irmi Schwab und Monika Hohenleitner überhaupt zu der Rallye und zu ihrem „Alfred“ kamen, wie der auf Vordermann gebracht wurde, was bei der Vorbereitung alles anfiel, welche Route sie fuhren und was sie unterwegs erlebten, kann auf der Facebook-Seite „Team Bayrische Madl“ nachgelesen werden. Dort haben die Eberfingerinnen alles lesens- und wissenswerte über die Rallye sowie zahlreiche Fotos von unterwegs eingestellt.

Von den 150 gestarteten Teams mussten knapp 30 unterwegs aufgeben, Irmi, Moni und ihr „Alfred“ hielten bis zuletzt durch. Es war für sie ein Abenteuer, und anstrengend, aber sie möchten es nicht missen. Und die „Bayrischen Madl“ können sich durchaus vorstellen, „irgendwann mal wieder bei einer solchen Rallye mitzumachen“.

Text/Fotos: Monika Brandmaier

 

Arbeiterwohlfahrt Hohenpeissenberg spendet für die Hospizstiftung und den Verein Palliahome in Polling

Mit einem Scheck über jeweils 500,00 Euro unterstützt die AWO Hohenpeißenberg die Arbeit der Hospizstiftung Pfaffenwinkel und den Verein Palliahome in Polling.

Zur Spendenübergabe in Hohenpeißenberg trafen sich:

 

Hans Siebert, Vorsitzender AWO

Thomas Dorsch, Stiftungsratsvorsitzender der Hospizstiftung

Doris Löhnert, Kassier AWO

Dr. Beatrix Heimrich vom Verein Palliahome

Der Hospizverein bedankt sich sehr herzlich!

Tag der offenen Gartentür in Jenhausen

Anlass für eine Spende an das Hospiz Pfaffenwinkel Polling

Bei bestem Sommerwetter nutzten zahlreiche Besucher die Möglichkeit, sich am diesjährigen Tag der offenen Gartentür in den verschiedenen teilnehmenden Privatgärten umzusehen. Die Besucher der Jenhausener Gärten konnten sich im Anschluss noch im Gasthaus Reßl bei Kaffee & Kuchen und Brotzeit stärken. Der Erlös des Kuchenbuffets von 250 € geht dieses Jahr als Spende an das Hospiz Pfaffenwinkel in Polling. Der Dank gilt den fleißigen Bäckerinnen aus Jenhausen, Magentsried und Nußberg.

Spende Pfarrfest Spatzenhausen

v. l. Martina Felix, 2. Vorsitzende und Gisela König, 1. Vorsitzende des Pfarrgemeinderats Spatzenhausen bei der Übergabe der Spende an Karlheinz Gaisbauer, Leitung Hospiz Pfaffenwinkel

Bei bestem Juniwetter veranstaltete die Pfarrgemeinde Spatzenhausen auch dieses Jahr ihr Pfarrfest wieder am Fronleichnamstag. Gleich im Anschluss an den Gottesdienst und der Prozession wurde gegrillt, so dass in vielen Haushalten die Küche kalt blieb. Auch für den nachmittäglichen Kaffee und Kuchen war gesorgt. Der Erlös der Speisen und Getränke gingen in diesem Jahr an den Hospizverein im Pfaffenwinkel in Polling. So konnten Gisela König und Martina Felix insgesamt 500 Euro an Karlheinz Gaisbauer übergeben. Ein großer Betrag für die 750 Einwohner Gemeinde, die zweitkleinste im Landkreis Garmisch-Partenkirchen.

Der Hospizverein bedankt sich herzlich.

 

Neuer Vorstand und Stiftungsrat bei der Stiftung „Hospizverein im Pfaffenwinkel“

Die ambulante und stationäre Hospiz- und Palliativarbeit in der Region mit all ihren Aspekten zu fördern und zu unterstützen und damit eine dauerhafte Basis für den „Hospizverein im Pfaffenwinkel“ und „Palliahome e.V.“ zu schaffen, ist Ziel und Aufgabe der 2009 gegründeten „Stiftung Hospizverein im Pfaffenwinkel“. Für die nächsten fünf Jahre hat der Vorstand des Hospizvereins laut Satzung 5 Mitglieder für den ehrenamtlich tätigen Stiftungsvorstand bestellt: Dr. Anton Schuster aus Weilheim Volker Köllnberger aus Iffeldorf, Jakob Schaetz aus Bernried, Hans Kummert aus Weilheim und Elmar Schneiderling aus Bad Heilbrunn, der bisher schon dem Vorstand der Stiftung angehörte. Bei den internen Wahlen des Gremiums wurde Dr. Anton Schuster zum neuen 1. Vorsitzenden und Volker Köllnberger zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt.

Bei seiner Arbeit wird der Stiftungsvorstand vom Stiftungsrat unterstützt, dem Stadt- und Kreisrätin Regina Bartusch aus Penzberg, Pollings Bürgermeisterin Felicitas Betz, Falko Bosse aus Weilheim, Vorstand des Vereins „Palliahome“, Oberin Sr. Raphaela vom Dominikanerinnenkloster Polling, Thomas Orbig aus Weilheim, Vorstandsvorsitzender „Sparkasse Oberland“, Dr. Kornelia Oswald-Diesel aus Hohenpeissenberg, Unternehmer Hans Schneider aus Berg, der Starnberger Landrat Karl Roth und Bernrieds Bürgermeister Josef Steigenberger angehören. 1. Vorsitzender des Stiftungsrats war bisher Hohenpeißenbergs Bürgermeister Thomas Dorsch, 2. Vorsitzende Hospizvereinsvorsitzende Renate Dodell (laut Satzung). Auch sie alle engagieren sich ehrenamtlich. Die erste Sitzung dieses Gremiums, bei der auch der Vorsitzende bestimmt wird, wird Ende September stattfinden.

Der neue Vorstand von links: Jakob Schaetz aus Bernried, Volker Köllnberger aus Iffeldorf (2. Vorstand), Dr. Anton Schuster aus Weilheim (1. Vorstand), Hans Kummert aus Weilheim und Elmar Schneiderling aus Bad Heilbrunn.

Der Hospizverein bedankt sich sehr herzlich über das hohe Maß an sachkundiger, ehrenamtlicher Unterstützung!

Text: Monika Brandmaier

Foto: Renate Dodell

In der Bürgerversammlung Polling viel Beifall für Hospiz-Projekt

Das gemeinsame Projekt des Hospizvereins im Pfaffenwinkel und der Stiftung „Ambulantes Kinderhospiz München“(AKM), das bestehende Hospiz im Pollinger Kloster von zehn auf 14 Betten zu erweitern und in dem Anbau auch ein ambulantes/teilstationäres Kinderhospiz zu errichten (siehe Berichte unten), findet in Polling breite Zustimmung. Das zeigte sich bei der Bürgerversammlung in der Tiefenbachhalle, bei der Hospizvereinsvorsitzende Renate Dodell das Projekt vorstellte und Architekt Thomas Grubert Entwürfe zeigte. Es gibt noch keine endgültige Planung, „aber wir müssen jetzt handeln“, um Polling auf Dauer als Hospizstandort zu sichern, betonte Dodell. „Das Kloster ist das Herz von Polling und das Zentrum unserer Arbeit“, sagte sie, und das Hospiz sei auch von großer Bedeutung für den Fortbestand des Klosters. Präsentiert wurden die bereits mit dem Landesamt für Denkmalpflege abgesprochenen Entwürfe, um die Bürger frühzeitig zu informieren und um zu sondieren, ob und wie der Anbau realisiert werden kann.

In Wortmeldungen sprachen mehrere Bürger dem Hospizverein Dank und Anerkennung für seine Arbeit aus. Unterstützung für das Projekt sagten unter anderem die Gemeinderätin Brigitte Albrecht und Franz Vielhuber zu sowie namens des Ärztlichen Kreisverbands der ehemalige Gesundheitsamtschef Dr. Karl Breu. Mit den Worten „nichts zu tun, ist die schlechteste Lösung“, wandte sich Renate Dodell an die Adresse von Kritikern und Zweiflern. Sie lud alle ein, konstruktiv mitzuarbeiten und ihre Ideen mit einzubringen.

Anhaltenden Beifall gab es auch für Christine Bronner, geschäftsführende Vorsitzende der AKM, die in emotionalen Worten von der Arbeit der AKM für schwerstkranke Kinder berichtete. Und stark für das Vorhaben machte sich in der Bürgerversammlung auch Schauspieler Dieter Fischer, der im Vorjahr die Schirmherrschaft über das Hospiz „Pfaffenwinkel“ übernommen hat und voll hinter dem Projekt steht: „Ich brenne für diese Sache.“

Das Fazit von Renate Dodell nach der Bürgerversammlung: „Es freut mich wirklich sehr, dass eine breite Mehrheit unser Vorhaben mitträgt oder unterstützt! Danke liebe Pollinger, Ettinger und Oderdinger!“

Text/Fotos: Monika Brandmaier

Dank für langjähriges Engagement

Bei der Mitgliederversammlung des Hospizvereins im Pfaffenwinkel galt der besondere Dank von Vorsitzender Renate Dodell zwei Frauen. Je einen Blumenstrauß überreichte sie an Beate Elverfeld (links) und an Rita Storf (rechts). Elverfeld arbeitet seit über zehn Jahren hauptamtlich beim Hospizverein, Storf ist seit 2003 Schwester im stationären Hospiz und geht zum 31. Juli in den Ruhestand. Ganz aufhören könne und wolle sie aber nicht, erklärte Renate Dodell. Die von allen geschätzte Schwester Rita wird künftig auf 450-Euro-Basis weiter mitarbeiten.

Text und Foto: Monika Brandmaier

Benefizkonzert für den Hospizverein

Die Unterstützung des Hospizvereins im Pfaffenwinkel ist dem Ensemble „Laetare“ (lat: „Freue Dich“) aus Iffeldorf eine Herzensangelegenheit. Mehrfach bereits wurden die Erlöse aus Konzerten für den Verein gespendet. Kürzlich war das Ensemble – diesmal in der Besetzung Klaus Fessmann (Klangsteine), Andrea Fessmann (Gesang) und Lisa Schöttl (Hackbrett) – bei freiem Eintritt in der gut besuchten Pollinger Stiftskirche zu erleben. Musikprofessor Fessmann entlockte seinen Klangsteinen dabei mal hohe, mal tiefe, dann wieder leise und laute Töne, die teils vom Hackbrett aufgenommen und verstärkt wurden oder Andrea Fessmanns klare Stimme begleiteten. Und die mit sphärischen Klängen das Kirchenschiff erfüllten.

„Der ,Laetare‘-Klang öffnet sich in eine andere Dimension des kammermusikalischen Musizierens“, sagt Klaus Fessmann. „Ohrenlicht“ sage man in China dazu: „Wenn Steine klingen, geht im Ohr ein Licht an“, heißt es dort in einem Sprichwort. Ergänzend zur Musik las Eberhard von Radetzky Texte von Rainer Maria Rilke, Antoine de Saint-Exupéry und Hermann Hesse. Und Hospizvereinsvorsitzende Renate Dodell bedankte sich am Ende bei den Mitwirkenden mit Blumen und einem guten Tropfen. „Es ist uns ein Anliegen, für die gute Sache zu musizieren“, so Andrea Fessmann. Den Besuchern war es ein Anliegen, das zu unterstützen: Sie spendeten insgesamt 997 Euro für den Hospizverein im Pfaffenwinkel.

Den Mitwirkenden und allen Spendern ein herzliches Dankeschön!

Text und Fotos: Monika Brandmaier

Mitgliederversammlung beim Hospizverein: Eindrucksvolle Bilanz und prominenter Unterstützer

Die Mitglieder des Hospizvereins im Pfaffenwinkel stehen hinter den Plänen, das bestehende Hospiz im Kloster Polling zu erweitern und in dem Anbau auch ein ambulantes/teilstationäres Kinderhospiz unterzubringen. Das zeigte sich bei der Mitgliederversammlung wenige Stunden, nachdem das Projekt der Presse vorgestellt worden war. Es gab dazu eine Reihe von positiven Wortmeldungen, in denen dem Hospizverein „grandiose Arbeit“ attestiert wurde. Und neben dem Ehrenvorsitzenden Elmar Schneiderling war Hospizvereins-Schirmherr Dieter Fischer einer der großen Verfechter. Auch er ist „begeistert von der Idee“ und stehe voll und ganz hinter dem Projekt, das er mit all seinen Möglichkeiten unterstützen werde. Wenn er sich etwas vornehme, sei er „ein Ackergaul“, der kraftvoll vorwärts ziehe, so Fischer.

Hospizvereinsvorsitzende Renate Dodell und Hospizleiter Karlheinz Gaisbauer belegten anhand von Zahlen die Notwendigkeit einer Erweiterung. 1178 hospizliche Anfragen gab es 2018 bei Sr. Angela Kirchensteiner und den Koordinatorinnen des ambulanten Hospizdienstes, zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der ambulanten Begleitungen ist von 598 auf 619 angestiegen. 105 schwerkranke Menschen (67 Frauen und 38 Männer) wurden im stationären Hospiz mit seinen derzeit zehn Betten aufgenommen, die Zahl der Menschen, die nicht aufgenommen werden können, steigt weiter. Laut Gaisbauer betrug die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Hospiz 33 Tage, wobei im Lauf des Jahres insgesamt 3459 Pflegetage zusammenkamen. Die Hälfte der schwerkranken Gäste verstarb innerhalb der ersten 18 Tage. Durch die Betreuung aber erholten sich neun Gäste wieder so weit, dass sie das Hospiz noch einmal verlassen konnten. Gaisbauer berichtete auch von den über die normale Betreuung hinausgehenden Angeboten wie Musik- und Atemtherapie und den Besuchen eines Klinikclowns, was bei den Patienten, deren Angehörigen und auch bei den Mitarbeitern sehr gut ankäme.

Der Hospizverein mit seinen derzeit 1107 Mitgliedern hat mittlerweile 41 hauptamtliche Mitarbeiter, davon 26 in Vollzeitstellen. Und er kann sich bei seiner Arbeit auf knapp 160 aktive ehrenamtlich tätige Hospizbegleiter verlassen. Sechs von ihnen haben nach langjähriger Mitarbeit im vergangenen Jahr zwar aufgehört, doch 24 künftige Begleiter lassen sich derzeit dazu ausbilden. Koordinatorin Britta Patzke eräuterte in ihrem Bericht zum ambulanten Dienst: „Die Ehrenamtlichen waren 2935 Stunden im Hospiz und 8584 Stunden ambulant in Pflegeheimen und Krankenhäusern im Einsatz (ein Plus von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr) und wandten zudem 3800 Stunden für Fortbildung auf. Die Gesamtzahl der ehrenamtlich geleisteten Stunden  2018 entspricht sieben Vollzeitstellen.“

Vorsitzende Renate Dodell kündigte eine ausserordentliche Mitgliederversammlung an, wenn das Anbauprojekt entscheidungsreif sei.

Text und Fotos: Monika Brandmaier