Hospizverein sucht hauptamtlichen Geschäftsführer

Der Hospizverein im Pfaffenwinkel sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen hauptamtlichen Geschäftsführer.

Hier die Anzeige im Wortlaut und als pdf (Hospizverein im Pfaffenwinkel e.V. — Geschäftsführer (m_w))

Der Hospizverein im Pfaffenwinkel e.V. ist seit 1992 in der Region tätig. Mit haupt- und ehrenamtlichen, gut ausgebildeten Kräften betreuen und begleiten wir ambulant zu Hause, in Altenheimen, Krankenhäusern und auch stationär im Hospiz Pfaffenwinkel im Kloster Polling mit zehn Betten schwer kranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen. Der Verein hat heute knapp 1 100 Mitglieder, rund 165 ehrenamtliche aktive Hospizbegleiter und mehr als 40 hauptamtliche Mitarbeiter.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Geschäfts­führer (m/w)
in Vollzeit

Wir wünschen uns eine Persönlichkeit mit:

  • Abgeschlossenem Studium im Gesundheits- / Sozialbereich mit fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen oder entsprechender Ausbildung
  • Erfahrung in der Personalführung und in der Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen und im karitativen Sektor
  • Wirtschaftlichem Denken und Handeln
  • Identifikation mit der Hospizbewegung
  • Kooperationsbereitschaft sowie Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Einem hohen Maß an Engagement, Einfühlungsvermögen, Flexibilität, sozialer Kompetenz und Belastbarkeit
  • Organisationsgeschick
  • Sicherem und souveränem Auftreten
  • Bereitschaft zum Umzug in die Nähe des Hospizvereins

Zu Ihren Aufgaben gehören:

  • Führung der laufenden Geschäfte mit der Verwaltung des Vereins
  • Zielorientierte Mitarbeiterführung, -motivation und -entwicklung sowie Betreuung der Arbeitsverträge und der Betriebs- und Arbeitsordnung
  • Durchführung regelmäßiger Personalgespräche sowie Personalversammlungen (in Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Vereins)
  • Vorbereitung der Pflegesatzverhandlungen für das stationäre Hospiz und Vorbereitung der Beantragung der Fördermittel nach § 39a SGB V für den ambulanten Dienst
  • Zusammenarbeit mit der ARGE der bayerischen Hospize und der Caritas Augsburg für den ambulanten Bereich
  • Vorbereitung der Unterlagen für die Bilanz sowie Begleitung der Buchhaltung und Kontaktpflege zum Steuerberatungsbüro
  • Kontaktpflege zu den ehrenamtlichen Hospizbegleitern sowie aktive Pflege der Zusammenarbeit mit Behörden, der Heimaufsicht und den Netzwerkpartnern
  • Umsetzung der einschlägigen gesetzlichen Vorgaben, besonders des Datenschutzes
  • Überwachung technischer Angelegenheiten sowie des Vertragswesens (z.B. mit Fremdfirmen)
  • Enge Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Hospizvereins im Pfaffenwinkel e.V. mit Teilnahme an regelmäßigen Vorstandssitzungen

Wir bieten Ihnen:

Ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem erfolgreich geführten Verein, mit einem kompetenten und freundlichen Team sowie eine leistungsgerechte Vergütung.

Ausführliche Informationen zu unserem Verein finden Sie auf unserer Homepage www.hospiz-pfaffenwinkel.de.

Wir hoffen, wir konnten Ihr Interesse wecken und freuen uns auf Ihre Bewerbung. Diese richten Sie bitte an den Hospizverein im Pfaffenwinkel e.V., z.Hd. Herrn Socher, stv. Vorsitzender, Kirchplatz 3, 82398 Polling, oder per E-Mail an r.socher@hospizverein-pfaffenwinkel.de.

 

Neue Anschrift ambulanter Hospizdienst

Der Umzug kann kommen

Monatelang haben Handwerker mit Hochdruck gearbeitet, jetzt kann der Umzug des Ambulanten Dienstes im Hospizverein im Pfaffenwinkel von Bernried nach Polling kommen. Während sich im alten Rathaus der Gemeinde am Starnberger See, wo der Ambulante Dienst viele Jahre beheimatet war, dort zuletzt aber zu wenig Platz hatte, die Umzugskartons stapeln, ist im ersten Stock des Klosters in Polling alles für den Einzug bereit. Für das immer größer werdende Team der Koordinatorinnen unter Leitung von Sr. Angela Kirchensteiner braucht es mittlerweile sieben Arbeitsplätze, weshalb das vorhandene Mobiliar nicht ausreichte und einige zusätzliche Schreibtische und Schränke angeschafft werden mussten. Diese sind bereits geliefert und aufgestellt. Für den Umbau hatte die Oberin des Pollinger Klosters, Raphaela Ferber, einige Räume zur Verfügung gestellt, die der Hospizverein langfristig anmieten konnte.

Am kommenden Montag, 8. Oktober, steht der Umzug an, dann wird die restliche Ausstattung und alles, was der Ambulante Dienst für seine Arbeit benötigt, von Bernried nach Polling gebracht. Und dann ist beim Hospizverein im Pfaffenwinkel alles unter einem Dach – von der Verwaltung über den Ambulanten Dienst (beides im 1. Stock) bis hin zum stationären Hospiz im 2. Stock.

Einen kleinen Umzug gab es bereits innerhalb des Klosters in Polling: Die Mitarbeiterinnen der Verwaltung sowie Hospizleiter Karlheinz Gaisbauer und Pflegedienstleiterin Barbara Rosengart haben ihre Büros künftig im Westflügel des 1. Stocks. Und renoviert wird derzeit auch noch das Stationszimmer im stationären Hospiz.

Offiziell abgeschlossen wird der Umbau am Donnerstag, 25. Oktober, mit der ökumenischen Segnung der neuen Räume durch Dekan Axel Piper und Pfarrer Martin Weber. Anschließend sind die am Umbau beteiligten Firmen und Handwerker noch zu einer Brotzeit eingeladen.

Text: Monika Brandmaier

Fotos: Monika Brandmaier und Renate Dodell

Alexandra Meyer ist neue Koordinatorin im Ambulanten Dienst

Seit Dezember 2017 verstärkt Alexandra Meyer das Team des amublanten Hospiz-und Palliativdienstes in Bernried. Die gebürtige Oberpfälzerin kam 1991 nach Benediktbeuern zum Studium der Sozialpädagogik und war von 1995 bis 2006 in verschiedenen Einrichtungen und Diensten der Sozialpsychiatrie tätig, vom Heim über einen Sozialpsychatrischen Dienst bis zu Angeboten im betreuten Wohnen. Berufsbegleitend studierte sie Gesundheitswissenschaften an der Universität Bielefeld und machte dort ihren Master.  Die dreifache Mutter, die sich mit ihrem Ehemann die Erwerbs- und Erziehungsarbeit immer teilte, wechselte 2006 ins Krankenhaus Weilheim und baute dort den Sozialdienst im Krankenhaus auf, von dem sie nun nach 11 Jahren in unseren Hospizverein Pfaffenwinkel wechselte.
Für ihre Tätigkeit als Koordinatorin  absolviert sie im laufenden Kalenderjahr die Palliativ-, Leitungs- und Koordinatorenkurse. Ihr Haupteinsatzgebiet ist die Stadt und das nähere Umland von Weilheim, sowie vertretungsweise das östliche Ammerseegebiet. Sie  besucht und begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige zu Hause, in Pflegeheimen und im Krankenhaus und pflegt auch die Kooperation mit den Einrichtungen vor Ort. Eine wesentliche Aufgabe ist die Koordination der ehrenamtlichen Einsätze, d.h. sie betreut, unterstützt und koordiniert die zahlreichen ehrenamtlich arbeitenden Hospizbegleiterinnen und -begleiter, die sich in Weilheim in zwei Gruppen regelmäßig treffen.
Wir freuen uns, mit Alexandra Meyer ein weiteres engagiertes Teammitglied in unseren Reihen zu haben.

Video mit Alexandra Meyer

Die Zahl der hospizlichen Nachfragen und Begleitungen wächst beständig

DHPV-Verbundstudie zeigt: Sterbebegleitung von mehr Menschen für mehr Menschen gewünscht und notwendig

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) legt Forschungsergebnisse zu den zukünftigen Herausforderungen hospizlichen Ehrenamtes vor. Demnach kann sich fast jeder Fünfte ein hospizliches Ehrenamt vorstellen. Notwendig ist vor allem der Wandel hin zu mehr Heterogenität sowie mehr Bewusstsein pro Ehrenamt vor allem bei Hausärzten und Pflegediensten.

Fast ein Fünftel der Bevölkerung (17 Prozent) und damit weit mehr Menschen, als bisher ehrenamtlich in der Hospizarbeit engagiert, können sich vorstellen, Schwerstkranke und Sterbende am Lebensende zu begleiten.

Dies ist eines der Ergebnisse der vom DHPV initiierten und geförderten Verbundstudie „Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit – Merkmale, Entwicklungen und Zukunftsperspektiven“.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey anlässlich der Vorstellung der Studie durch den DHPV: „Die Begleitung von sterbenden Menschen und ihrer Angehörigen ist anspruchsvoll. Umso mehr Respekt gebührt denen, die diese Arbeit ehrenamtlich machen. Die medizinische Versorgung ist das eine. Genauso wichtig ist, im Gespräch zu bleiben, Zuwendung zu geben, Zeit zu haben und für sterbende Menschen da zu sein. Das ist nicht immer einfach und gerade darum ist das ehrenamtliche Engagement besonders wertvoll.“

Zudem müsse der Wandel im Ehrenamt hin zu mehr Heterogenität und Offenheit in der hospizlichen Organisationsstruktur und -kultur sowie in der ehrenamtlichen Praxis vorangetrieben werden, so Prof. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des DHPV.

Denn zwar verstehe sich Hospizarbeit als offen für jeden, der sich ehrenamtlich engagieren möchte. Trotzdem ist, so zeige die Studie, Hospizarbeit einerseits nach wie vor weiblich und mittelschichtsbasiert und wird – immer noch – überwiegend von Frauen in der späten Erwerbs- bzw. Nacherwerbsphase getragen. Anderseits werden bisher überwiegend Menschen der gesellschaftlichen Mitte begleitet, obwohl sich Hospizarbeit als Unterstützungsangebot grundsätzlich an jeden richtet, der Hilfe in der existenziellen Lebenskrise von schwerer Krankheit und Sterben benötigt.

„Insgesamt zeigt sich“, so Prof. Werner Schneider, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des DHPV und Koordinator der genannten Studie, „dass ein Wandel hin zu einem das bestehende Angebot ergänzenden, ‚neuen‘, d.h. bunteren, vielfältigeren und flexibleren Ehrenamt noch am Anfang steht.“ Hierbei seien auch die Bedeutung von Nachbarschaften und Freundschaften sowie eine Öffnung der Tätigkeiten und Engagementmöglichkeiten für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen und Schichten bzw. Milieus in den Blick zu nehmen.

Laut Studie wünscht sich ebenfalls fast ein Fünftel der Befragten (18 Prozent) eine ehrenamtliche Sterbebegleitung für ihre Angehörigen und Freunde. „Wichtige Schlüsselpersonen für die Vermittlung von Hospizangeboten sind dabei auch und vor allem Ärzte und Pflegedienste. Das geschieht bisher aber sehr viel seltener, als möglich und sinnvoll – hier braucht es mehr Bewusstsein pro Ehrenamt und mehr Wissen übereinander“, so Prof. Hardinghaus.

Alle Materialien finden Sie online unter http://bit.ly/DHPV_Pressematerial_Ehrenamtsstudie.

Kontakt:
Prof. Dr. Werner Schneider
Professur für Soziologie/Sozialkunde
Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät
Universitätsstr. 10
D-86135 Augsburg
Telefon: +49 821 / 598 – 5679
EMail: soziologie.schneider@phil.uni-augsburg.de

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. ist seit 1992 die bundesweite Interessenvertretung der Hospizbewegung sowie zahlreicher Hospiz- und Palliativeinrichtungen in Deutschland. Als Dachverband der Landesverbände in den 16 Bundesländern sowie weiterer überregionaler Organisationen der Hospiz- und Palliativarbeit und als selbstverständlicher Partner im Gesundheitswesen und in der Politik steht er für über 1100 Hospiz- und Palliativdienste und -einrichtungen, in denen sich mehr als 100.000 Menschen ehrenamtlich, bürgerschaftlich und hauptamtlich engagieren.

Rundgang über den Friedhof (Bericht Penzberger Merkur 28.06.2018)

Einiges geändert hat sich am Penzberger Friedhof. Dort sind seit einem Jahr Bestattungen unter Bäumen und unter einem Felsen möglich. Heuer führte die Stadt eine Bestattungsvorsorge ein, in deren Rahmen Bürger zu Lebzeiten ihre Bestattung und die Pflege ihres Grabes regeln können. Seit Frühjahr gibt es neben dem Haupteingang einen neu gestalteten Ausstellungsraum mit Särgen und Urnen. Dort können auch Trauergespräche geführt werden. Aktuell steht die Erneuerung der Treppe zur Aussegnungshalle an der Fischhaberstraße an. Bei diesem Friedhofseingang wurden vor kurzem weitere barrierefreie Parkplätze geschaffen.

Über die Neuheiten informierten sich Vertreter des „Hospizverein im Pfaffenwinkel“ und des Penzberger Seniorenbeirats bei einer Friedhofsbesichtigung. „Die Hospizgruppe hatte sich dies gewünscht“, sagte Initiatorin und Penzberger Hospizbegleiterin, Juliane Kröger. „Wir betreuen zwar Lebende, aber das Geschehen nach dem Ableben ist auch wichtig.“

Bürgermeisterin Elke Zehetner erläuterte den Besuchern, dass die städtische Friedhofsverwaltung nicht gewinnorientiert arbeite, sondern kostendeckend. Erklären lässt sich so wohl auch, dass der günstigste Sarg 350 Euro netto kostet. Laut Ordnungsamtsleiter Penzberger Holzmann gehört Penzberg zu jenen Kommunen, die den Friedhof nicht an private Dienstleister abgegeben haben. Werner Pausch vom städtischen Friedhof erläuterte den Besuchern die verschiedenen Bestattungsmöglichkeiten. Und er zeigte ihnen eine Mini-Urne. Angehörige können einen winzig kleinen Teil der Asche des Verstorbenen dort hinein geben lassen und die Mini-Urne mit nach Hause nehmen. „Eine Grauzone“, so Pausch. Denn in Bayern gilt normalerweise die Bestattungspflicht am Friedhof.  wos

Bild und Text: Wolfgang Schörner

Bericht über die Ausstellungseröffnung im Weilheimer Tagblatt vom 27.06.2018

Dank an „Pioniere der Hospizarbeit“

25-jähriges Jubiläum feierte der Hospizverein im Pfaffenwinkel im vorigen Jahr. Hospizbegleiterinnen der ersten Stunde waren drei Frauen, die nun aufgehört haben und die bei der Mitgliederversammlung im Prälatensaal des Klosters Polling mit herzlichen Dankesworten, Geschenken und viel Beifall verabschiedet wurden. Seit 1992 aktiv mit dabei war Erna Jung, seit 1994 Herlinde Heger und Irene Hißen (alle aus Murnau). Hospizvereinsvorsitzende Renate Dodell bezeichnete die drei Frauen als „Pioniere der Hospizarbeit“, deren ehrenamtliches Engagement nicht hoch genug gewürdigt werden könne. Erna Jung gab sich bescheiden: „Ich hab’s gerne gemacht und mit Herzblut.“

Bei seiner ambulanten Arbeit kann der Hospizverein im Pfaffenwinkel auf mittlerweile 165 Frauen und Männer zählen, die im vorigen Jahr bei der Begleitung todkranker Menschen in Familien, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen ehrenamtlich 10.359 Stunden leisteten, davon auch 4.321 Stunden im stationären Hospiz in Polling. Kirchensteiner und ihr Team von Koordinatorinnen (sieben Frauen, die sich fünf Stellen teilen) hatten 2017 insgesamt 1.073 hospizliche Anfragen, 598 Frauen und Männer wurden ambulant begleitet. 112 Patienten wurden ins stationäre Hospiz aufgenommen, wo die Hälfte von ihnen innerhalb von 18 Tagen verstarb. Laut Hospizleiter Karlheinz Gaisbauer beträgt die Verweildauer im Schnitt 31 Tage.  Gaisbauer berichtete auch von Neuerungen – von Musik- und Atemtherapie und vom Klinikclown „Zausl“, dessen wöchentlicher Besuch bei Patienten, deren Angehörigen und auch bei den Mitarbeitern sehr gut ankomme.

Neues gibt es auch auf baulicher Seite: Der ambulante Dienst des Hospizvereins verlegt seinen Sitz von Bernried ins Kloster Polling und zieht in den ersten Stock des Klosters ein. Dafür ziehen Hospizleitung und Hospizverwaltung sowie ein grösserer Veranstaltungsraum in den Westflügel des ersten Stockes um. Fertig ist dort bereits ein zweites Appartement, in dem Angehörige von Patienten übernachten können. Der gesamte Umbau soll bis zum Herbst abgeschlossen sein, dann können Mitglieder und die Öffentlichkeit alles beim „Tag der offenen Tür“ am ersten Advent anschauen.

Alle Investitionen, die dafür notwendig sind, seien sinnvoll und notwendig. Und durch den Umbau werde das Kloster Polling noch mehr „das soziale Zentrum im Pfaffenwinkel“.

Text und Bilder: Monika Brandmaier

Kloster Polling bleibt Kloster

Wir sind sehr froh und dankbar, dass das Kloster Polling Kloster bleibt, in eine Stiftung übergeht und damit auch die Zukunft des Hospizes gesichert ist!

Weilheimer Tagblatt 22.06.2018